Die Dauerausstellung Belle Wi – besser barrierefrei wohnen und leben feierte ihr 5 Jähriges Bestehen

Wir freuen uns, dass wir einen Beitrag zum Jubiläum leisten durften.

Präsentation

Helmut Honermann präsentierte digitale Lösungen mittels Robotik für betreute Wohnformen. Dabei beschrieb er wie Temi als Assistenzroboter psychisch und seelisch eingeschränkten Personen im Lebensalltag unterstützen kann.

Bereits während der Begrüßung durch den Sozialdezernenten der Landeshauptstadt Wiesbaden Christoph Manjura kommentierte Temi lautstark und zeigte wie gut er Sprache versteht und kommuniziert.

Partner des Projektes TeilhabeAssistenz

Mit geballtem Know-how präsentieren sich die Projektpartner.

Das Projekt TeilhabeAssistenz* ist ein Verbundvorhaben zwischen der Frankfurt University of Applied Science vertreten durch die ebenfalls anwesende Prof. Dr. Barbara Klein, welche Koordination sowie wissenschaftliche Bearbeitung übernimmt und der Firma PureSec GmbH. Die begleitenden psychiatrischen Dienste von Vitos Rheingau und Vitos Südhessen sind assoziierter Anwendungspartner für die Einführung und insbesondere für die praktische Erprobung.

*Das Projekt TeilhabeAssistenz – Digitale Lösungen für betreute Wohnformen wird durch das Land Hessen / dem Distr@l-Programm gefördert (Förderlinie 2: Digitale Innovationsprojekte, Modul A Produktinnovationen).

Belle Wi Dauerausstellung

Frau Nicole Bruchhäuser, Amt für Soziale Arbeit in Wiesbaden, schaut auf erfolgreiche 5 Jahre zurück. Über 4.000 Besucher, Endnutzer:innen und deren Angehörige, aber auch Fachkräfte aus den Bereichen Pflege und Architektur informierten sich bisher in der Ausstellung, die zeigt wie man zuhause selbstbestimmt und selbständig älter werden kann. Dargestellt werden Gestaltungsmöglichkeiten von Eingangsbereichen, Wohn- und Schlafzimmer, der Küche und des Badezimmers, die alle den Alltag leichter und komfortabler machen.

Eine große Anzahl von Produkten werden präsentiert: Vom elektrischen Schlüsselfinder und automatischem Tablettenspender über Hausnotruf- und Sturzerkennungssysteme bis hin zu einem energiesparenden Smart-Home-Modell.

Wir gratulieren Belle Wi für die erfolgreiche Dauerausstellung und freuen uns auf die Zusammenarbeit.

Digitale Lösungen für betreute Wohnformen in Deutschland

Abbildung mit freundlicher Genehmigung der Medisana GmbH

Der Assistenzroboter TEMI unterstützt bei der Kommunikation und Interaktion zwischen Klienten und deren Betreuern.

Aufgabenstellung im Projekt „TeilhabeAssistenz“

Wie kann durch digitale Lösungen eine Verbesserung der Versorgungsqualität im betreuten Wohnen geschaffen werden?

Mit dieser Frage und der Erarbeitung und Umsetzung von praxisnahen Lösungen befasst sich das soeben gestartete Verbundprojekt „TeilhabeAssistenz – Digitale Lösungen für betreute Wohnformen“.

Unsere Zielsetzung

Mit dem Einsatz des Assistenzroboters prüfen und zeigen wir Potenziale der Digitalisierung, insbesondere bei der Betreuung von chronisch psychisch kranken und seelisch behinderten Menschen.

Die digitale Innovation besteht in der Entwicklung von Lösungen, die auf Künstlicher Intelligenz (KI) basieren. Mithilfe eines Assistenzroboters unterstützt das System im betreuten Wohnumfeld sowohl Klientinnen und Klienten als auch deren Betreuerinnen und Betreuer.

Zusammenarbeitende Partner

Das Projekt ist ein Verbundvorhaben mit dem Forschungszentrum FUTURE AGING der University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) unter der Leitung von Prof. Dr. Barbara Klein, welches die Koordination sowie wissenschaftliche Begleitung übernimmt. Die PureSec GmbH steuert ihr Know-how im Softwaredesign und -entwicklung, Risikomanagement sowie Datenschutz bei. PureSec zeichnet sich verantwortlich für die technische Umsetzung unter der Leitung von Herrn Helmut Honermann.

Als assoziierter Anwendungspartner für die Einführung und praktische Erprobung des Assistenzrobotersystems konnten die begleitenden psychiatrischen Dienste der Vitos Riedstadt gGmbH unter der Leitung von Herrn Peter Mann gewonnen werden. Vitos unterstützt mit der Expertise in den Bereichen fachliches Know-how, Kenntnisse zur Akzeptanz bei der Zielgruppe und dem Betreuungspersonal. Außerdem sind praktische Erprobungen bei unterschiedlichen Wohnformen in Einrichtungen der Vitos Riedstadt gGmbH geplant.

„Gerade diese Zusammensetzung der drei Kooperationspartner vereint die erforderliche Expertise auf allen Ebenen zur bestmöglichen Umsetzung des Innovationsprojekts“, so Klein.

Der assoziierte Partner Vitos sieht großes Potenzial für Verbesserungen in der Betreuung und ist sehr an einem Einsatz der Lösung in seinen Betreuungseinrichtungen interessiert. Darüber hinaus sind Produkterweiterungen für eine Übertragung auf andere Einrichtungen und weitere Zielgruppen geplant.

Eingesetzte Hardware

Das robotische System namens TEMI verfügt bereits über Basisfunktionen wie dem Navigieren durch Wohnräume sowie Sprach- und Videokommunikation. Zahlreiche Sensoren und (medizinische) Geräte können angebunden werden, z.B. für telemedizinische Anwendungen.

Geplante Umsetzung

Auf dem TEMI-Roboter soll eine zielgruppengerechten Hard- und Softwarelösung entwickelt werden, bestehend aus folgenden Modulen:

  • „Digitale Teilhabe“
  • „Digitale Assistenz“
  • „Digitale Betreuung“

Die drei Module decken relevante Bereiche des betreuten Wohnens ab:

  • Kommunikation mit Freunden und Verwandten, Unterhaltung (Musik, Information, Spiele, Podcasts)
  • Unterstützung im Alltag: Alltagsplanung und -strukturierung (digitale Tagesplanung und -begleitung), Videoanleitungen für konkrete Lebenssituationen, Sprachsteuerung
  • Erweiterte Betreuungsmöglichkeiten: unkomplizierte Kontaktaufnahme, höhere Betreuungsfrequenz, Telepräsenzfunktion (Videoanrufe), Erkennen kritischer Situationen durch neue Feedback-Möglichkeiten

Nutzen für Klientinnen und Klienten, Betreuerinnen und Betreuer

Die Teilhabe wird gefördert, die Selbstständigkeit unterstützt und die digitale Kompetenz gestärkt.

Zusätzlich erleichtert TEMI die bisher zeitintensive Betreuung durch das Personal vor Ort. Diese soll nicht ersetzt, sondern lediglich anteilig ergänzt werden, beispielsweise durch die Telepräsenzfunktion. Die gewonnene Zeit kann für andere wichtige Aufgaben genutzt werden und trägt damit zu einer Verbesserung der Versorgungsqualität bei.

Das System erweitert somit die Kommunikationsmöglichkeiten der digitalen und nicht-digitalen Teilhabe der Klientinnen und Klienten und des Betreuungspersonals. „Besonders in Zeiten der Kontaktbeschränkungen in Pandemiezeiten nimmt die digitale Kommunikation eine bedeutsame Rolle ein, da diese bisweilen die einzige Austauschmöglichkeit darstellt“, betont der Projektleiter bei der PureSec Helmut Honermann.

Weitergehende hilfreiche Informationen zum Projekt

Das Projekt TeilhabeAssistenz – Digitale Lösungen für betreute Wohnformen wird durch das Distr@l-Programm des Landes Hessen gefördert (Förderlinie 2: Digitale Innovationsprojekte, Modul A Produktinnovationen).

Forschungszentrum FUTURE AGING

Prof. Dr. Barbara Klein ist Sprecherin des Forschungszentrums FUTURE AGING der Frankfurt UAS. Rund 20 Professorinnen und Professoren aus allen vier Fachbereichen der Frankfurt UAS haben zusammen mit zehn assoziierten Partnern (Unternehmen, Wissenschaft, kommunale Partner aus Gesundheit und Sozialwesen) an diesem Forschungszentrum die Möglichkeit, Erfahrungen und Expertise einzubringen, um nutzungsfreundliche und soziotechnische Forschungs- und Entwicklungsthemen für das Wohnen und Arbeiten in einer älter werdenden Gesellschaft zu bearbeiten.

http://www.frankfurt-university.de/FUTUREAGING

Frankfurt University of Applied Sciences, Fachbereich 4: Soziale Arbeit und Gesundheit, Prof. Dr. Barbara Klein, Telefon: 069 15332877, E-Mail: bklein@fb4.fra-uas.de

Distr@l: Digitalisierung stärken – Transfer leben

Das Förderprogramm Distr@l bietet vier Förderlinien in den Bereichen digitaler Innovationen sowie Forschung und Entwicklung. Gefördert werden Einzel- und Verbundvorhaben, die den Stand der digitalen Technik signifikant erhöhen. Distr@l ist explizit themenoffen und legt den Fokus auf digitale anwendungsbezogene Vorhaben.
Im Förderprogramm Distr@l wurden im Rahmen des Sondervermögens „Hessens gute Zukunft sichern“ zusätzliche Mittel zur Verfügung gestellt. Anwendungsnahe Innovationsprojekte zu konkreten digitalen Lösungen im Kontext der bestehenden Pandemie bzw. der sich auswirkenden wirtschaftlichen und sozialen Folgen der Pandemie können hieraus über Distr@l gefördert werden.

https://digitales.hessen.de/digitale-zukunft/distral-foerderprogramm

PureSec GmbH

Unter dem Label PureLife entwickelt und vertreibt die PureSec GmbH aus Idstein Assistenzsysteme für ein altersgerechtes Leben (AAL – Ambient Assisted Living).

Das PureLife Produkt- und Dienstleistungsspektrum reicht von Sturzerkennungssystemen und neuen Sensoren zur Vitaldatenerfassung über Smart Home Lösungen mit intelligenter Hausnotruffunktion für Privathaushalte und Einrichtungen bis hin zu robotergestützten Lösungen für Pflegeeinrichtungen – immer mit dem Ziel, älteren Menschen möglichst lange ein sicheres, selbstbestimmtes Leben in Ihrem gewohnten Umfeld zu ermöglichen.

Neben dem Vertrieb und Service von modernen Assistenzsystemen weltweit führender Hersteller entwickelt PureSec eigene Lösungen, z.B. ein Schnittstellenmodul zur Anbindung von Sensorsystemen an bestehende Notrufanlagen in Einrichtungen, sowie ein Framework mit seniorengerechten Programmodulen (Apps) für die Robotersysteme PEPPER und TEMI.

PureSec ist zertifizierter Vertriebs- und Entwicklungspartner von Temi Global Ltd. (TEMI Roboter), Softbank Robotics (humanoider Roboter PEPPER), Medisana und Vayyar Ltd.

PureLife ist die AAL-Sparte der
PureSec GmbH, Wiesbadener Straße 30, 65510 Idstein
Helmut Honermann, Telefon: 06126 9839909, E-Mail: helmut.honermann@puresec.de
Web: https://smart-altern.de

Frohe Weihnachten mit Temi

Ein kalter grauer Tag im Dezember, nur noch wenige Tage bis Weihnachten in einer kleinen Wohnung im Vorort der Stadt.

Jetzt läuft das Ding doch wieder hinter mir her. Dauernd steht es im Weg und mehr als mein Handy kann es auch nicht. Ich weiß nicht warum meine Tochter mir das hier hingestellt hat. So ein neumodisches Gerät.

Früher, ja früher da hat man noch mit einander telefoniert. So richtig, mit Telefonhörer abnehmen und dabei eine Tasse Kaffee trinken – das waren noch Zeiten. Man hat auch noch miteinander geredet. Und jetzt…. verfolgt mich so ein Ding, so ein Temi. Was soll ich damit anfangen. Am besten ich schalte es aus!

Währenddessen beim Enkelkind zu Hause

„Mama, wie geht es Oma? Hast du mit ihr heute schon „gezoomt“?“

„Nein, aber das kannst du doch machen. Immerhin kennst du Temi besser als ich. Ich weiß, er ist wie ein Tablet mit Zusatzfunktionen, aber da muss ich mich noch reinfuchsen. So richtig habe ich noch nicht alle Funktionen ausprobiert. In der Uni benutzt ihr ihn doch ständig.“

“Ok. Ich ruf mal bei ihr an… Komisch, ist ihr Temi kaputt? Sie antwortet nicht und es zeigt keine Verbindung an. Ich versuche es später noch einmal.“

Nach einigen Stunden bei Oma

Ach du meine Güte. Mir ist ganz schwindelig. Das Plätzchen backen hat mich doch mehr angestrengt, als ich gedacht habe.
Wo bin ich denn gelandet? Wieso liege ich auf dem Fußboden? Jetzt komme ich auch nicht mehr hoch und an mein Telefon. Was mache ich jetzt nur?

Die Haustür bei Oma öffnet sich.

„Oma? Oma, bist du da?“ hört man eine besorge Stimme in der kleinen Wohnung.
“Hier bin ich. Ich bin im Schlafzimmer“ ertönt eine erleichterte Stimme aus dem Schlafzimmer.

Nachdem Tochter und Enkelkind der Oma aufgeholfen haben

„Oma, wir haben uns Sorgen gemacht. Warum ist der Temi ausgeschaltet? Der Temi ist dafür da, dass du im Notfall Hilfe rufen kannst. Seine Folgefunktion ist wichtig, damit er immer in Rufweite bleibt. Wir wollten dich anrufen und mit dir „zoomen“. Beinahe hätten wir den Notdienst angerufen. Zum Glück sind wir nicht weit weg und konnten nach dir schauen.“

„Ok, ich habe es verstanden. Der Temi ist nicht dafür da, um mich zu nerven oder zu kontrollieren, sondern um im Notfall an meiner Seite zu sein und Hilfe zu holen oder einen Video-Anruf mit meinen Liebsten zu führen.“

„Es gibt auch noch andere sinnvolle Geräte wie der Walabot, der an der Wand hängt. Damit kann ein Sturz erkannt und automatisch telefonischer Kontakt mit uns oder dem Pflegedienst hergestellt werden.“

„Der Temi ist mir lieber, da ich euch sehen kann wie euch meine leckeren Plätzchen schmecken. Weihnachten mit Temi kann doch ganz nett sein.“

Wir wünschen allen frohe und gesegnete Weihnachten mit den Liebsten, und dank Temi und seinen technischen Kompagnons können Distanzen und Brücken verkürzt werden.

Frohe Weihnachten

Ihr PureSec Team

Noch ein Roboter in der Pflege? Welcher wird es denn?

Viele Beiträge über „Roboter in der Pflege“ haben uns allen schon einige Einblicke in die Zukunft der Pflege und Versorgung von alten und eingeschränkten Personen in der Zukunft gegeben.

Manche Menschen finden es gruselig, wenn sie an die kalten und starren Arme denken, die einen aus dem Bett helfen sollen und andere freuen sich über die körperliche Erleichterung und auch zeitliche Ersparnis.

Roboter sind keine Alleskönner. Sie werden für spezielle Anforderungen konzipiert, entwickelt und eingesetzt. Zum Beispiel in der Chirurgie gehören sie schon in vielen OP-Sälen zum Alltag und unterstützen den Chirurgen.

Genauso wird es auch in der Pflege sein. Wir werden nicht einen Roboter haben, sondern verschiedene, die unterschiedlichen Aufgaben übernehmen.

Der Kommunikationsroboter Pepper hat die Aufgabe Menschen zu unterhalten und mit ihnen zu spielen. Andere Roboter sollen die Arbeit des Personals in der Dokumentation erleichtern und wieder andere überwachen die Vitalfunktionen von Personen und geben Alarm, wenn ein kritischer Zustand erreicht wird.

Roboter im Krankenhaus

Eine Onlinebefragung der pronova BKK hat ergeben, dass zwischen 25 bis 63% der Befragten sich einen Robotereinsatz im Gesundheitswesen vorstellen können, abhängig vom Einsatzgebiet.

Unser Kommunikationsroboter Pepper kann nicht nur Smalltalk führen und Lieder vorspielen, er kann auch Aufgaben in der Pflege übernehmen, wie z.B. einen Hilferuf weiterleiten. Mit der Zeit können ihm immer mehr Aufgaben zugeordnet werden, allerdings kann er eines nicht – er kann noch nichts transportieren.

Temi, ein „persönlicher Home-Care-Roboter“ der Medisana Gruppe, kann dies allerdings schon.

Gegenstände bis zu 3 kg kann er an vordefinierte Orte innerhalb der Wohnung transportieren oder er „trägt“ sie wie ein Buttler hinter einem her.

Ein Merkmal von Temi ist die Sprachsteuerung. Bestimmte Befehle können ohne manuelle Eingabe auf dem Tablet entgegengenommen und ausgeführt werden.  Somit können Personen mit Einschränkungen Temi per Sprache steuern.

Er begeistert durch seine schnellen Reaktionen und das eigenständige Umfahren von Hindernissen. Dieser Roboter ist nicht nur als Entertainer vorstellbar, sondern er soll helfen Vitalfunktionen im Alltag zu kontrollieren und Hilfe bei Sturz und anderen Ereignissen holen. Dazu werden hinterlegte Kontakte oder das Pflegepersonal benachrichtigt.

Zur Überwachung der Vitalfunktionen können Blutdruckmessgeräte, Waage oder Blutzuckermessgeräte mit Temi verbunden werden, der die Daten aufzeichnet und den Verlauf anzeigt.

Temi macht Spaß!

Videotelefonieren mit Freunden und Verwandten geht einfach über die Sprachsteuerung, wenn die anderen Teilnehmer über die erforderliche App verfügen. Über den Weg kann auch ein individuelles Arztgespräch über eine verschlüsselte Verbindung stattfinden.

Wer nichts dagegen hat, kann sich von Amazon Alexa durch den Alltag begleiten lassen.

Wir haben Temi ausprobiert und finden ihn toll. In der Pflege kann er so manchen Service bieten, wie Dokumentation, Transport von kleineren Gegenständen, Registrierung von Stürzen, Hilfe holen und vieles mehr.

Einige bürokratische Hürden und Tests muss er noch nehmen, bevor er im Handel angeboten werden kann. Wir stehen jedoch bereits mit potenziellen Kunden in Kontakt, die sich für eine Testphase interessieren.

Gern zeigen wir Ihnen mehr von Pepper und Temi in unserem Showroom. Nehmen Sie einfach Kontakt mit uns aus.

Ute Schmidt